Energie für unsere Zukunft

Herausforderung Energiezukunft
Energie ist Quelle für unseren Lebensstandard. Die Versorgung mit sauberer und sicherer Energie stellt unsere Gesellschaft vor immer größere Herausforderungen: Die großen Staaten, die uns mit Erdöl und Erdgas beliefern, sind alles andere als politisch stabil – wie ein Blick nach Libyen und Ägypten, in den Iran oder in den Irak zeigt. Der weltweite Verbrauch steigt – während die Förderung begrenzt ist. Die Folge: steigende Preise an unseren Zapfsäulen. Welche Gefahren mit Atomkraftwerken verbunden sind, haben die Ereignisse in Tschernobyl und zuletzt in Japan auf dramatische Weise aufgezeigt.
 
Die gute Nachricht: Saubere Energien sind reichlich vorhanden. Wind und Sonne sind wichtige heimische Energiequellen, die auch in tausend Jahren noch zur Verfügung stehen werden. Es ist an der Zeit, die erneuerbaren Energien in Österreich optimal zu nutzen und Atomstromimporte zu reduzieren.

Der Wind schickt keine Rechnung
Wind ist eine heimische Energiequelle – ein unerschöpflicher Rohstoff, der gratis über Wiesen und Felder weht – ein Rohstoff, der erst dann versiegen wird, wenn die Sonne nicht mehr auf unseren Planeten scheint. Windstrom wird schadstofffrei erzeugt, senkt unsere Abhängigkeit von Öl, Gas und Atom sowie ausländischen Stromimporten und schafft regionale Wertschöpfung.

Weil es um unsere Zukunft geht
Die Zeiten des billigen Erdöls gehen zu Ende. Der weltweite Energiehunger steigt kontinuierlich und die Suche nach den Energiequellen der Zukunft ist voll im Gange. Die Windkraft hat dabei nicht nur in Europa die Nase vorn: Windstrom deckt bereits 5 Prozent des europäischen und mehr als 3 Prozent des österreichischen Verbrauchs. Der Ausbau der Windstromproduktion findet sich auch in den Energiepapieren unserer Bundes- und Landesregierung. In Niederösterreich soll in zehn Jahren ein Fünftel des Stroms aus Windkraftwerken kommen.

 

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